Energiesystem der I.G.S. HOOD

Projekt -Deep Space- (intern 00753) / 07042201 GFI
Sicherheitslevel: Alpha
Bezeichnung: G.A.C. Deuterium-Tritium Fusionskammer (Prototyp) 4 Stufen-System

Wasserstoffbasierte Energieversorgung
Die Deuterium-Tritium Fusionskammer ist der erste mobile Reaktor seiner Art. Ein mobiler Light Water Reactor (LWR) stellt die benötigte Energie zur Wasserstofftrennung, für den Deuteronenbeschuss, sowie für die Plasmaerzeugung des Stellarators bereit.  

Stufe 1: Wasserstofftrennung 
Im ersten Schritt wird Wasserstoff in die Isotope Deuterium, Tritium und Protium getrennt. Das Protium wird anschließend in das passive Kühlsystem gespeist. 

Stufe 2: Deuteronenbeschuss
Danach wird das Deuterium mit Deuteronen beschossen, wobei es zu einem Kernfusionsprozess kommt. Auf diese Weise wird weiteres nötiges Tritium sowie Helium3 für den Folgeprozess gewonnen.

Stufe 3: Tritium-Deuterium-Fusion
Anschließend wird das gewonnene Tritium mit dem Deuterium in einem Stellarator zu Helium4 fusioniert. Die dabei frei  werdenden freien Neutronen werden über einen Neutronenflusskompensator durch das Schiff geleitet, wobei sie als Neutronenabsorber wirken. Anschließend wird der Neutroneneinfang über das Plasma des Variable Specific Impulse Magnetoplasma Rocket (VASIMR) in den Raum ausgestoßen. Die Protonen werden von einem supraleitenden H4 Magnetfeld aufgefangen und haben einen Output von ~11 MeV. Die Energie wird für die Sekundärsysteme und für das H4 Magnetfeld der H3-Deuterium Fusion bereitgestellt. Das so gewonnene Helium4 dient als Kühlmittel für den weiteren Fusionsprozess wie auch für die Kryostasekammern , als Supraleiter für die Magnetfeldeindemmung und als Neutronendetektor.

Stufe 4: Helium3-Deuterium-Fusion
Für die Hauptversorgung des Antriebs und der Schiffssysteme wird in einem letzten Schritt das Helium3 zusammen mit Deuterium in einem Heliotron Reaktor zu Helium4 fusioniert. Die Dabei freiwerdenden Protonen werden von einem Supraleitenden H4 Magnetfeld aufgefangen und liefern einen Output von 15MeV.  Das Helium4 wird von hier wieder in den Kühlprozess geleitet.

 

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