Vorstellung des Projekts: K^Rar

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Hallo, hiermit möchte ich euch mein Projekt K^Rar vorstellen, seit fast zwei Jahren arbeite ich an einer Pen and Paper Welt mit dem besagten Namen. Was zu Beginn nur ein paar kleinere Dörfer und ein paar Höhlen, als Erweiterung für meine normalen DSA Abenteuer war, entwickelte sich im laufe der Zeit zu einer Passion. Nachdem ich mich dann schließlich endlich dazu entschlossen habe Aventurien zu verlassen und eine eigenständigen Welt, mit verschiedenen Städten, Kulturen und Völkern zu kreieren, ließ mich diese Welt nicht wieder los. Ich zeichnete Karten, erstellte Völker und Charaktere, erschuf Legenden und eine ganze Entstehungsgeschichte. Die Welt bekam mit der Zeit immer feinere Züge und einen handfesten Hintergrund.

K^Rar

 

Egal wo ich war, diese Welt begleitete mich. Ich fühlte den Reiz, der Welt noch mehr leben einzuhauchen. Also arbeitete ich weiter an den Umrissen, der Geschichte und den historischen Ereignissen. Eines Tages begann ich dann einen Roman in der besagten Welt zu schreiben, alles lief gut, bis ich dann eine Schreibblockade hatte.

Lange lag das Projekt  nun wegen mangelnder Zeit und Motivation auf Eis, schwer haderte ich mit mir selbst, wie es weiter gehen soll. Jetzt habe ich einen Endschluss gefasst, ich werde den Entstehungsprozess hier niederschreiben und der Welt eine eigene Kategorie in der Übersicht geben. In dieser Übersicht werde ich die Legenden und Geschichten, sowie Beschreibungen der Orte und Völker und vieles mehr festhalten.  Außerdem werde ich darüber berichten wie das Projekt verläuft und ob ich meinen Ansprüchen genüge.

In diesem Projekt stecken viel Zeit und Arbeit, es würde mich freuen zu erfahren wie andere Menschen diese Welt wahrnehmen und ob ich es schaffe sie mit meiner Fantasie in den Bann zu ziehen.

Ich würde mich gerne, mit euch, über eure Erfahrungen beim Schreiben von Romanen und der Kreation von Welten austauschen. Lasst mir gern ein Feedback in Form eines Kommentars da, ich würde mich freuen.

 

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8 Gedanken zu “Vorstellung des Projekts: K^Rar

  1. Katrin Engel

    Hey. Vielen Dank, dass ich den Prolog sowie die ersten beiden Kapitel lesen durfte.
    Zunächst; du schreibst wirklich gut. Ich möchte auf jeden Fall wissen, wie es weiter geht. Dein Schreibstil – also Gegenwartsform – ist für diese „alte“ Zeit eher ungewöhnlich. Aber es muss dir ja von der Hand gehen…
    Anmerkung: hast du vor ein Glossar zu erstellen? Um die Begriffe Skal etc. zu erklären? Fände ich persönlich jetzt sinnvoll…
    wie kommt Kidan im ersten Kapitel von der Sklavenkutsche im zweiten Kapitel in ein Zimmer? Vielleicht würde es sich anbieten teile der Erklärungen zu der Entstehung der Bram mit in den Prolog zu nehmen.
    Gerne können wir uns such weiter per Mail austauschen statt über Facebook. LG Katrin

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    1. Hallo, danke erst einmal für dein ausführliches Feedback. Also was den Glossar betrifft, ja ich möchte einen Erstellen. Ich habe vor die Welt soweit es geht auszuarbeiten und weitere Informationen zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören eine kleine Liste der wichtigsten alten Wörter, ein Kalender, Mythen, Legenden und die Beschreibung von verschiedenen Orten sowie Personen. Die Welt soll später auch als Grundlage für Rollenspieler greifbar sein. Kulturen wie die Bram werden dort einen eigenen Eintrag bekommen. Es gibt noch 6 andere Kulturen. Das alles bedarf aber viel Zeit, Planung und Arbeit.

      Kidan war in der Zwischenzeit bewusstlos. Mann hat ihn zum Heiler gebracht damit er nicht stirbt. Er hatte glücklicherweise einen Fürsprecher. Die Wache Sigur hat ihn in das Zimmer gebracht….

      Du kannst mich per Mail oder Facebook bei mir melden. Das überlasse ich dir. Ich versuche immer alles von jedem zu beantworten.

      Das Feedback und die Kommunikation ist mir sehr wichtig.

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  2. Katrin Engel

    Also das mit dem Glossar ist wirklich eine gute Idee. Sonst gibt es einfach zu viele Ungereimtheiten. Dass Kidan inzwischen von der Wache in das Zimmer gebracht wurde, ist für mich nicht ersichtlich. Der Heiler sagt ihm zwar, dass er in der Festung ist und das er dank der Wache überhaupt noch lebt, aber er wacht doch in einem Käfig auf. Hab ich überlesen, dass er in das Zimmer gebracht wurde? Dann dürfte er aber nicht im Käfig aufwachen, oder?

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    1. Er ist im Käfig ohnmächtig geworden und lag dann in einer Art Koma. Der Leser sollte sich genau so orientierungslos wie Kidan fühlen. Er weiß selbst nicht wie er dahin gekommen ist. Es wird aber später nochmal angeschnitten um den Leser zu informieren.

      Er wacht gleich im ersten Kapitel schon in dem Zimmer auf. Die Erinnerungen von vor der Ohnmacht steht nur in den ersten Passagen. Vielleicht muss ich da nochmal etwas deutlicher werden. Gucke ich mir mal an. Der Glossar dient mir als Wegweiser. Sonst komme ich selber durcheinander. Hab hier einiges an Infos, was zueinander passen muss und sich nicht widersprechen darf.

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  3. Katrin Engel

    Ah, ok. Das mit den Erinnerungen wird nicht ganz deutlich. Aber ich denke, wenn du später vielleicht so ne Art von „Flashbacks“ einbaust, müsste es auch gehen. Oder du machst es vorher deutlicher. Aber das wird dir auch ein Lektor sagen, wenn du einen willst oder sehr gute Testleser. Die helfen dir auch bei den ein oder anderen Rechtschreib- und Grammatikfehler… (ich wollte das jetzt nicht aufgreifen, kümmer dich da drin, wenn alles fertig ist). Ich freu mich auf jeden Fall auf die nächsten Kapitel.

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    1. Ich schaue mal wie die weitere Resonanz ist, wenn es noch anderen so wie dir ergeht werde ich die Szene vielleicht etwas anpassen. Die Rechtschreibung ist hoffentlich nicht ganz so schlimm, ich schaue immer wieder mal drüber und besser nach. Übersehe aber trotzdem viel. Kommata Setzung ist leider eine Katastrophe. Da will ich auch noch nachbessern. Aber die Grammatik und der Verlauf der Geschichte stehen für mich erst einmal im Vordergrund. Hab letztens mal eine Leseprobe von jemand anderen gesehen. Alter Verwalter, hoffe meins wirkt nicht so wie das was ich da gelesen hab.

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      1. Katrin Engel

        Ich weiß ganz genau, was du meinst. Ich habe ein Buch von einer Selfpublisher gelesen. Später hat sich herrausgestellt, dass sie das Buch direkt veröffentlich hat, ohne jemand anderen mal drüber gelesen zu haben. Die Story war echt gut, aber du konntest das Buch einfach nicht lesen. Kein einziges Komma, Sätze über eine halbe Seite, Fehler ohne Ende. Klar, jeder macht Fehler, ich auch, und ich finde in meinen bereits veröffentlichten Bücher auch noch den ein oder anderen Fehler, aber wenn ich ein Buch in die Welt bringe, muss es lesbar sein.
        Aber nein, bei dir ist es definitiv nicht so schlimm. Ist mir nur aufgefallen. Ich muss zugeben, dass ich auf sowas sehr penibel achte. Aber es kann immer mal was durchgehen. Dafür sind wir Menschen. Aber ein kleiner Tipp von Autor zu Autor. Lass das fertige Buch von jemand unabhängigen lesen. Irgendwann überliest man nämlich seine eigenen Fehler. Übrigens super, dass du auch in Köln wohnst. Wir sind quasi nur durch den Rhein getrennt 🙂

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  4. Ute Walenski

    Spannend finde ich es auch. Du hast das mit den Kommas schon erwähnt. Das ist mir aufgestoßen. Aber wenn ich weiß, dass du dich erstmal auf die Geschichte konzentrieren willst, ist das okay. Lass mich wissen, wenn du Fragen zur Zeichensetzung hast!
    Den Prolog fand ich nicht so überschaubar. Da habe ich über vieles hinweg gelesen, weil ich es nicht sofort verstanden habe, aber unbedingt zum ersten Kapitel wollte..
    Und dann habe ich mich gefragt, warum Kidan so schlecht behandelt wird. Er soll doch als Sklave arbeiten. Dann müsste man doch darauf achten, dass er wenigstens halbwegs am Leben bleibt. Aber das ist nur eine Frage, die sich mir aufgetan hat beim Lesen. Kann ja auch ganz andere Gründe haben.
    Positiv ist, dass ich mich sofort in dieser Welt befunden habe. Was will ein Schreiber mehr???

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